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Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Deutsche Schmerzliga kämpft seit zwei Jahren dafür, dass starke, dem Betäubungsmittelgesetz unterliegende Schmerzmittel von der automatischen Austauschpflicht ausgenommen werden. Wir wollten diese Forderung im Arzneimittel – Neuordnungsgesetz (AMNOG) verankert sehen. Nun ist das Gesetz am 01. Januar 2011 ohne die von uns gewünschte Veränderung in Kraft getreten:

Schmerzpatienten werden daher auch zukünftig immer wieder an Stelle ihres gewohnten Medikamentes des Präparat eines anderen Herstellers erhalten, mit dem die Krankenkasse
des Patienten einen Rabattvertrag abgeschlossen hat. Das neue Medikament enthält zwar denselben Wirkstoff in derselben Dosierung wie das gewohnte Präparat, doch solche Umstellungen entsprechen bei starken Opioiden einer Neueinstellung mit allem Problemen.

Das Gesetz muss geändert werden! Darum hat die Deutsche Schmerzliga, vertreten durch ihre Präsidentin Dr. Marianne Koch, eine öffentliche Petition zum Ausschluss starker Opioide von der Austauschpflicht beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags eingereicht. Den Text dieser Petition haben wir Ihnen beigefügt.

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Der ideale Karriere-Kompass für Medizin und Public Health


Der Kurskatalog 2010 erscheint in englischer und deutscher Sprache, richtet sich an ExpertInnen und EntscheidungsträgerInnen im Gesundheitsbereich und bietet für den Zeitraum Herbst 2009 bis Frühjahr 2011 eine umfassende Auswahl an innovativen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in kurativer Medizin und Public Health
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Rund 2.500 Masterprogramme, Lehrgänge, Workshops, Konferenzen und Kongresse von mehr als 700 renommierten Universitäten, Veranstaltern und Organisationen weltweit werden auf beinahe 300 Seiten auf übersichtliche und kompakte Weise vorgestellt.

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Seit der Novellierung der europäischen Medizinprodukterichtlinie und der daraus resultierenden Änderung des Medizinproduktegesetzes im März 2010 wachsen Gesundheits-IT und Medizintechnik immer stärker zusammen. Die enge Verknüpfung zwischen medizinischen Gerätschaften und medizinischen IT-Lösungen erhöht die Effizienz und die Sicherheit der Patientenversorgung und ist deswegen längst zu einem unumkehrbaren Trend geworden.


“Aufbruchsstimmung herrscht in der IT-Branche derzeit vor allem bei der Einbindung von Medizintechnik in Kliniknetzwerke“, sagt Armin Gärtner vom Medizintechnischen Servicezentrum der Sana Kliniken GmbH. „Das neue Medizinproduktegesetz (MPG), das Software-Lösungen unter bestimmten Bedingungen den Status eines Medizinprodukts verleiht, hat sicherlich dazu beigetragen. Aber den Trend in Richtung einer zunehmenden Integration von Medizinprodukten in IT-Netzwerke, die damit zu medizinischen Netzwerken werden, gab es schon vorher.“
Gärtner ist einer von mehreren Referenten, die sich im Kongress der conhIT 2010, dem Branchentreff der Gesundheits-IT-Branche in Deutschland, mit dem Grenzgebiet zwischen Medizintechnik und Gesundheits-IT auseinandersetzen. Das Thema „Medizintechnik meets IT“ ist in diesem Jahr einer der conhIT-Schwerpunkte. „Wenn Medizingeräte in Kliniknetzwerke eingebunden werden sollen, dann ist das nicht nur ein technisches Problem“, so Gärtner. „Genauso wichtig sind die Beachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen durch die Hersteller und eine effiziente organisatorische Abwicklung auf Seiten der Anwender, zum Beispiel durch ein Risikomanagement.“

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