<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Medicaljob-Blog</title>
	<atom:link href="http://www.medicaljob-blog.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.medicaljob-blog.de</link>
	<description>Job &#38; Karriereblog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Jan 2011 10:44:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>50.000 Stimmen für eine sichere Schmerztherapie  bis zum 01. Februar 2011</title>
		<link>http://www.medicaljob-blog.de/50-000-stimmen-fur-eine-sichere-schmertherapie-bis-zum-01-februar-2011/</link>
		<comments>http://www.medicaljob-blog.de/50-000-stimmen-fur-eine-sichere-schmertherapie-bis-zum-01-februar-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 19:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Poimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Schmerzliga]]></category>
		<category><![CDATA[Schmertherapie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medicaljob-blog.de/?p=72</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, die Deutsche Schmerzliga kämpft seit zwei Jahren dafür, dass starke, dem Betäubungsmittelgesetz unterliegende Schmerzmittel von der automatischen Austauschpflicht ausgenommen werden. Wir wollten diese Forderung im Arzneimittel – Neuordnungsgesetz (AMNOG) verankert sehen. Nun ist das Gesetz am 01. Januar 2011 ohne die von uns gewünschte Veränderung in Kraft getreten: Schmerzpatienten werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><strong>Sehr geehrte Damen und Herren,</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>die Deutsche Schmerzliga kämpft seit zwei Jahren dafür, dass starke, dem Betäubungsmittelgesetz unterliegende Schmerzmittel von der automatischen Austauschpflicht ausgenommen werden. Wir wollten diese Forderung im Arzneimittel – Neuordnungsgesetz (AMNOG) verankert sehen. Nun ist das Gesetz am 01. Januar 2011 ohne die von uns gewünschte Veränderung in Kraft getreten:</p>
<p>Schmerzpatienten werden daher auch zukünftig immer wieder an Stelle ihres gewohnten Medikamentes des Präparat eines anderen Herstellers erhalten, mit dem die Krankenkasse<br />
des Patienten einen Rabattvertrag abgeschlossen hat. Das neue Medikament enthält zwar denselben Wirkstoff in derselben Dosierung wie das gewohnte Präparat, doch solche Umstellungen entsprechen bei starken Opioiden einer Neueinstellung mit allem Problemen.</p>
<p>Das Gesetz muss geändert werden! Darum hat die Deutsche Schmerzliga, vertreten durch ihre Präsidentin Dr. Marianne Koch, eine öffentliche Petition zum Ausschluss starker Opioide von der Austauschpflicht beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags eingereicht. Den Text dieser Petition haben wir Ihnen beigefügt.</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span id="more-72"></span></span></p>
<p>In ungewöhnlich kurzer Zeit wurde diese Petition gestern vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zur Mitunterzeichnung freigegeben. Dies bedeutet: Wir brauchen jede Stimme, di unser Anliegen unterstützt: insgesamt 50.000 – und zwar bis zum 01. Februar 2011. Wenn wir alle gemeinsam dies schaffen, wird in diesem Fall über die Petition im Ausschuss öffentlich beraten. Frau Dr. Koch würde zu dieser Beratung eingeladen und erhielte Rederecht. Es wäre eine hervorragende Chance, die wir unbedingt nutzen sollten.</p>
<p>Schaffen wir diese Stimmenzahl bis zum 01. Februar nicht, ist dennoch eine Mitzeichnung bis zum 22. Februar 2011 möglich. In diesem Fall wird über eine Petition allerdings nicht öffentlich, sondern nur innerhalb des Ausschusses beraten. Die Schmerzliga hat dann auch keine Möglichkeit, Argumente in diese Beratung einzubringen.</p>
<p>Wir bitten Sie herzlich: Werden Sie aktiv in eigener Sache!<br />
Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Schmerzpatienten von der Politik gehört und wahrgenommen werden müssen!</p>
<p><strong>Jede Stimme zählt. 50.000 Stimmen für eine sichere Schmerztherapie bis zum 01. Feburar 2011<br />
</strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Die Mitzeichnung ist möglich über Unterschriftenlisten oder online über die Internetseite des Deutschen Bundestages.</span></p>
<p>Um auf der Website des Bundestages mitzeichnen zu können, ist eine einfache Registrierung erforderlich. Eine Anleitung finden Sie hier.<br />
Weitere Informationen sowie Möglichkeiten zum Herunterladen von Unterschriftenlisten finden Sie hier.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Deutsche Schmerzliga kämpft seit zwei Jahren dafür, dass starke, dem Betäubungsmittelgesetz unterliegende Schmerzmittel von der automatischen Austauschpflicht ausgenommen werden. Wir wollten diese Forderung im Arzneimittel – Neuordnungsgesetz (AMNOG) verankert sehen. Nun ist das Gesetz am 01. Januar 2011 ohne die von uns gewünschte Veränderung in Kraft getreten:</p>
<p>Schmerzpatienten werden daher auch zukünftig immer wieder an Stelle ihres gewohnten Medikamentes des Präparat eines anderen Herstellers erhalten, mit dem die Krankenkasse<br />
des Patienten einen Rabattvertrag abgeschlossen hat. Das neue Medikament enthält zwar denselben Wirkstoff in derselben Dosierung wie das gewohnte Präparat, doch solche Umstellungen entsprechen bei starken Opioiden einer Neueinstellung mit allem Problemen.</p>
<p>Das Gesetz muss geändert werden! Darum hat die Deutsche Schmerzliga, vertreten durch ihre Präsidentin Dr. Marianne Koch, eine öffentliche Petition zum Ausschluss starker Opioide von der Austauschpflicht beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags eingereicht. Den Text dieser Petition haben wir Ihnen beigefügt.</p>
<p>In ungewöhnlich kurzer Zeit wurde diese Petition gestern vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zur Mitunterzeichnung freigegeben. Dies bedeutet: Wir brauchen jede Stimme, di unser Anliegen unterstützt: insgesamt 50.000 – und zwar bis zum 01. Februar 2011. Wenn wir alle gemeinsam dies schaffen, wird in diesem Fall über die Petition im Ausschuss öffentlich beraten. Frau Dr. Koch würde zu dieser Beratung eingeladen und erhielte Rederecht. Es wäre eine hervorragende Chance, die wir unbedingt nutzen sollten.</p>
<p>Schaffen wir diese Stimmenzahl bis zum 01. Februar nicht, ist dennoch eine Mitzeichnung bis zum 22. Februar 2011 möglich. In diesem Fall wird über eine Petition allerdings nicht öffentlich, sondern nur innerhalb des Ausschusses beraten. Die Schmerzliga hat dann auch keine Möglichkeit, Argumente in diese Beratung einzubringen.</p>
<p><strong>Wir bitten Sie herzlich: Werden Sie aktiv in eigener Sache!<br />
Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Schmerzpatienten von der Politik gehört und wahrgenommen werden müssen!<br />
</strong><br />
<strong>Jede Stimme zählt. 50.000 Stimmen für eine sichere Schmerztherapie bis zum 01. Feburar 2011</strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><br />
Die Mitzeichnung ist möglich über Unterschriftenlisten oder online über die Internetseite des Deutschen Bundestages.</span></p>
<p>Um auf der Website des Bundestages mitzeichnen zu können, ist eine einfache Registrierung erforderlich.<br />
Eine Anleitung <a href="http://schmerzliga.de/dsl/petition/anleitung.htm" target="_blank"><strong>finden Sie hier</strong></a><strong>.</strong><br />
Weitere Informationen sowie Möglichkeiten zum Herunterladen von Unterschriftenlisten <a href="http://schmerzliga.de/dsl/petition/Petition_15935.pdf" target="_blank"><strong>finden Sie hier.<br />
</strong></a></p>
<p><a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=15935" target="_blank"><img src="http://www.schmerzliga.de/dsl/petition/email.jpg" alt="" width="372" height="106" /></a></p>
<p><strong>Petition</strong>:<br />
Suchtgefahren &#8211; Kein automatischer Austausch von Schmerzmitteln nach dem Betäubungsmittelgesetz vom 29.12.2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medicaljob-blog.de/50-000-stimmen-fur-eine-sichere-schmertherapie-bis-zum-01-februar-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Agaplesion gAG sucht für ihre Kliniken Fach- und AssistenzärztInnen</title>
		<link>http://www.medicaljob-blog.de/die-agaplesion-gag-sucht-fur-ihre-kliniken-fach-und-assistenzarztinnen/</link>
		<comments>http://www.medicaljob-blog.de/die-agaplesion-gag-sucht-fur-ihre-kliniken-fach-und-assistenzarztinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 20:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Poimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[TOPJobs]]></category>
		<category><![CDATA[AGAPLESION]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenzärzte (w/m)]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie-Kliniken in Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[Gastroenterologie und Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung in Kardiologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medicaljob-blog.de/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Information zum Arbeitgeber AGAPLESION ist ein moderner Gesundheitskonzern, der aus einem Verbund christlicher Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Ausbildungsstätten besteht. Exzellenz in Medizin, Pflege und Management mit den Werten christlichen Handelns zu verbinden, das haben wir uns zur Aufgabe gemacht. Und genau das macht den Unterschied: Patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards Information zur Abteilung Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><strong>Information zum Arbeitgeber</strong></strong></h1>
<p><a href="http://www.medicaljob-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/25879Agaplesion_Cover.JPG1.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-69" title="25879Agaplesion_Cover.JPG" src="http://www.medicaljob-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/25879Agaplesion_Cover.JPG1.jpeg" alt="" width="146" height="121" /></a>AGAPLESION ist ein moderner Gesundheitskonzern, der aus einem Verbund christlicher Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Ausbildungsstätten besteht. Exzellenz in Medizin, Pflege und Management mit den Werten christlichen Handelns zu verbinden, das haben wir uns zur Aufgabe gemacht. Und genau das macht den Unterschied: Patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards</p>
<p><span id="more-67"></span></p>
<p><strong>Information zur Abteilung</strong></p>
<p>Für die Diakonie-Kliniken in Kassel werden  Assistenzärzte (w/m) zur Weiterbildung in Kardiologie, Gastroenterologie und Geriatrie gesucht. Die leitenden Ärzte der Fachabteilungen sind zur Weiterbildung im Gebiet Innere Medizin (volle Weiterbildungsermächtigung im Rotationssystem mit den anderen internistischen Abteilungen) sowie den Schwerpunkten Kardiologie, Gastroententerologie und dem Bereich Geriatrie berechtigt.</p>
<p><strong>Kontaktinformation für Bewerbungen</strong></p>
<p>Mehr Information über die aktuelle Jobanzeige und weitere Stellenausschreibungen finden Sie auf der Seite unseres Partners GoingInternational <a href="http://www.going-international.at//pdfs/pdfs2010/Agaplesion_Stellenanzeigen.pdf" target="_blank">hier</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medicaljob-blog.de/die-agaplesion-gag-sucht-fur-ihre-kliniken-fach-und-assistenzarztinnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Karriere als Arzt</title>
		<link>http://www.medicaljob-blog.de/karriere-als-arzt/</link>
		<comments>http://www.medicaljob-blog.de/karriere-als-arzt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 19:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Poimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Halbgötter in grau]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere als Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[manager magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Medicaljob]]></category>
		<category><![CDATA[Medicaljobs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medicaljob-blog.de/?p=64</guid>
		<description><![CDATA[Halbgötter in grau Interessanter Artikel im manager magazin Früh morgens souverän durch die Visite schweben, nachmittags entspannt auf dem Golfplatz putten: Das ist das gängige Klischee vom Ärztealltag. Die Realität indes sieht anders aus. Patienten sind zahlreich, Stress alltäglich, Freizeit ist Luxus. Dafür stimmt das Gehalt und die Berufschancen sind so gut wie lange nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Halbgötter in grau</strong></p>
<p>Interessanter Artikel im manager magazin</p>
<p>Früh morgens souverän durch die Visite schweben, nachmittags entspannt auf dem Golfplatz putten: Das ist das gängige Klischee vom Ärztealltag. Die Realität indes sieht anders aus. Patienten sind zahlreich, Stress alltäglich, Freizeit ist Luxus. Dafür stimmt das Gehalt und die Berufschancen sind so gut wie lange nicht mehr.</p>
<p>Weiterlesen <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,657966,00.htm" target="_blank">http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,657966,00.htm</a>l</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medicaljob-blog.de/karriere-als-arzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>medicine &amp; health 2010</title>
		<link>http://www.medicaljob-blog.de/medicine-health-2010/</link>
		<comments>http://www.medicaljob-blog.de/medicine-health-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 22:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Poimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Messsen & Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Going-International]]></category>
		<category><![CDATA[Goingintern]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere-Kompass für Medizin und Public Health]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen und Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[Kurskatalog]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Masterprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[medicine & health 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medicaljob-blog.de/?p=59</guid>
		<description><![CDATA[Der ideale Karriere-Kompass für Medizin und Public Health Der Kurskatalog 2010 erscheint in englischer und deutscher Sprache, richtet sich an ExpertInnen und EntscheidungsträgerInnen im Gesundheitsbereich und bietet für den Zeitraum Herbst 2009 bis Frühjahr 2011 eine umfassende Auswahl an innovativen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in kurativer Medizin und Public Health. Rund 2.500 Masterprogramme, Lehrgänge, Workshops, Konferenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der ideale Karriere-Kompass für Medizin und Public Health</h2>
<p><strong><a href="http://www.medicaljob-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/67889GI2010_KK_Cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-60" style="margin: 5px;" title="67889GI2010_KK_Cover" src="http://www.medicaljob-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/67889GI2010_KK_Cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
Der Kurskatalog 2010 erscheint in englischer und deutscher Sprache, richtet sich an ExpertInnen und EntscheidungsträgerInnen im Gesundheitsbereich und bietet für den Zeitraum Herbst 2009 bis Frühjahr 2011 eine umfassende Auswahl an innovativen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in kurativer Medizin und Public Health</strong>.</p>
<p>Rund 2.500 Masterprogramme, Lehrgänge, Workshops, Konferenzen und Kongresse von mehr als 700 renommierten Universitäten, Veranstaltern und Organisationen weltweit werden auf beinahe 300 Seiten auf übersichtliche und kompakte Weise vorgestellt.</p>
<p><span id="more-59"></span><br />
Zu allen Veranstaltungen stellt GoingInternational Ihnen Information über Veranstaltungsort, Zeitraum und Dauer, Kosten, Inhalte und Teilnahmebedingungen zur Verfügung. Dank der Angaben zu Kontaktdaten der Veranstalter wird es Ihnen ein Leichtes sein, sich mit diesen in Verbindung zu setzen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.going-international.at" target="_blank">www.going-international.at</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medicaljob-blog.de/medicine-health-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Für Unternehmen: Der TURBO für Ihr MITARBEITERMARKETING</title>
		<link>http://www.medicaljob-blog.de/fur-unternehmen-der-turbo-fur-ihr-mitarbeitermarketing/</link>
		<comments>http://www.medicaljob-blog.de/fur-unternehmen-der-turbo-fur-ihr-mitarbeitermarketing/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 21:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Poimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medicaljob-blog.de/?p=48</guid>
		<description><![CDATA[Wir bieten Ihnen mehr Reichweite für Ihre Stellenangebote. Mit dem Medicaljob-Europe Career Network erreichen Sie qualifizierte Kandidaten! Treffen Sie die besten Bewerber der Branche mit dem starken Netzwerk von Medicaljob-Europe. Ihre Stellenanzeigen werden automatisch, ohne Mehrkosten und Aufwand auf allen unseren Partnerseiten präsentiert. Unter anderem gehören hierzu: EUROPEAN HOSPITAL: Ist das führende pan-europäische Magazin für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir bieten Ihnen mehr Reichweite für Ihre Stellenangebote.<br />
Mit dem Medicaljob-Europe Career Network erreichen Sie qualifizierte Kandidaten!</strong></p>
<p>Treffen Sie die besten Bewerber der Branche mit dem starken Netzwerk von Medicaljob-Europe. Ihre Stellenanzeigen werden automatisch, ohne Mehrkosten und Aufwand auf allen unseren Partnerseiten präsentiert.</p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-49 alignnone" style="margin: 5px;" title="Medicaljob_Karrierenetzwerk" src="http://www.medicaljob-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Medicaljob_Karrierenetzwerk.tiff" alt="" width="309" height="313" /></p>
<p>Unter anderem gehören hierzu:</p>
<p><strong><br />
EUROPEAN HOSPITAL:</strong><br />
Ist das führende pan-europäische Magazin für den ärztlichen Direktor, die Pflegedienstleitung  und die Geschäftsführung im Krankenhaus. Wir informieren über Trends und Innovationen im  Healthcare-Markt und berichten über aktuelle klinische und medizin-technische Entwicklungen.</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.european-hospital.com/de/jobs/index.html" target="_blank">www.european-hospital.com</a></p>
<p><strong><br />
Going International:</strong><br />
Ist ein Dienstleistungs-<br />
unternehmen, das mit Menschen und Organisationen auf der ganzen Welt in Verbindung steht. Unsere Informationsplattform und Serviceangebote liegen in den Bereichen Medizin, Public Health, Internationale Entwicklungszusammenarbeit</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.going-international.at/index.php?page=jobs&amp;PHPSESSID=fmk79a6a27cfj1pg8mm4k8gqe4" target="_blank">www.going-international.at</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne per E-Mail oder telefonisch zur Verfügung.</p>
<p>Sie erreichen uns:<br />
per E-Mail: <a href="mailto:info@spoidegg.de">info@medicaljob-europe.com</a></p>
<p>Telefon : + 49 (0) 7334 / 921 9700<br />
Telefax : + 49 (0) 7334 / 922 301</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Medialjob-Europe.com kann nun auch unter den Domains <a href="http://www.medicaljob.de" target="_self">www.medicaljob.de</a> und <a href="http://www.medicaljob.at" target="_self">www.medicaljob.at</a> aufgerufen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medicaljob-blog.de/fur-unternehmen-der-turbo-fur-ihr-mitarbeitermarketing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Oberarzt/-ärztin und Assistenzarzt/-ärztin für Radiologie</title>
		<link>http://www.medicaljob-blog.de/oberarzt-arztin-und-assistenzarzt-arztin-fur-radiologie/</link>
		<comments>http://www.medicaljob-blog.de/oberarzt-arztin-und-assistenzarzt-arztin-fur-radiologie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 21:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Poimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOPJobs]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenzarzt/-ärztin]]></category>
		<category><![CDATA[Going International Information Services]]></category>
		<category><![CDATA[Medicaljob]]></category>
		<category><![CDATA[Oberarzt/-ärztin]]></category>
		<category><![CDATA[Radiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Rostock]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medicaljob-blog.de/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[Wir suchen für das akademische Lehrkrankenhaus der Universität Rostock eine/n Oberarzt/-ärztin und Assistenzarzt/-ärztin für Radiologie Als Oberarzt/-ärztin erwartet Sie eine herausfordernde, auf Eigenverantwortung ausgerichtete Tätigkeit in einem positiven, zukunftsorientierten Umfeld. Eine interessante und verantwortungsvolle Führungsaufgabe mit einer langfristigen Perspektive. Anspruchsvolle und vielfältige Aufgaben in einem guten Arbeitsklima an einem attraktiven Arbeitsplatz. Die Möglichkeit mit Ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir suchen für das akademische Lehrkrankenhaus der Universität Rostock eine/n<br />
<strong>Oberarzt/-ärztin und Assistenzarzt/-ärztin für Radiologie</strong></p>
<p>Als Oberarzt/-ärztin erwartet Sie eine herausfordernde, auf Eigenverantwortung ausgerichtete Tätigkeit in einem positiven, zukunftsorientierten Umfeld. Eine interessante und verantwortungsvolle Führungsaufgabe mit einer langfristigen Perspektive. Anspruchsvolle und vielfältige Aufgaben in einem guten Arbeitsklima an einem attraktiven Arbeitsplatz. Die Möglichkeit mit Ihren Ideen die Entwicklung unseres Klinikums zu gestalten.</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p><strong>Going International Information Services</strong><br />
Fasangasse 28/27<br />
A-1030 Wien</p>
<p><strong>Stellenbeschreibung und Onlinebewerbung -&gt; <a href="http://www.medicaljob-europe.com/job/Oberarzt-ärztinundAssistenzarzt-ärztinfürRadiologieQQid-9611.html" target="_blank">JobLINK</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medicaljob-blog.de/oberarzt-arztin-und-assistenzarzt-arztin-fur-radiologie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Karrieretag: Status vs. Fähigkeiten?</title>
		<link>http://www.medicaljob-blog.de/karrieretag-status-vs-fahigkeiten/</link>
		<comments>http://www.medicaljob-blog.de/karrieretag-status-vs-fahigkeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 18:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Poimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Messsen & Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[branchenspezifische Stellenausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[Britta Bröckmann]]></category>
		<category><![CDATA[conhIT]]></category>
		<category><![CDATA[Healthcare-IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Karrieretag]]></category>
		<category><![CDATA[Karrieretipps]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Christian Johner]]></category>
		<category><![CDATA[Renato Dambé (Meierhofer AG)]]></category>
		<category><![CDATA[Stefanie Hülle (Siemens AG)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medicaljob-blog.de/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Die Karriereplanung stand im Mittelpunkt des letzten Messetags der diesjährigen conhIT. Ob vertikal, horizontal, diagonal oder sogar fokal – der Weg in und innerhalb der Healthcare-IT-Branche kann unterschiedlich erfolgen, motivierte Prof. Christian Johner vom Konstanzer Institut für IT im Gesundheitswesen die neugierigen Teilnehmer des Workshops. „Oder wechseln Sie einfach mal den Bezugsrahmen, also das Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.medicaljob-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Banner-conhIT-2010-156x60.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-42" style="margin: 2px;" title="Banner-conhIT-2010-156x60" src="http://www.medicaljob-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Banner-conhIT-2010-156x60.gif" alt="" width="156" height="60" /></a>Die Karriereplanung stand im Mittelpunkt des letzten Messetags der diesjährigen conhIT. Ob vertikal, horizontal, diagonal oder sogar fokal – der Weg in und innerhalb der Healthcare-IT-Branche kann unterschiedlich erfolgen, motivierte Prof. Christian Johner vom Konstanzer Institut für IT im Gesundheitswesen die neugierigen Teilnehmer des Workshops.</strong></p>
<p>„Oder wechseln Sie einfach mal den Bezugsrahmen, also das Unternehmen oder sogar die Branche“, so Johner.</p>
<p>Dass Karriere manchmal ganz anders kommt, als geplant und der berufliche Status nicht immer mit den persönlichen Fähigkeiten korreliert, zeigte Prof. Britta Bröckmann von der FH Dortmund. Bevor sie die wissenschaftliche Laufbahn einschlug, war sie u.a. in der Unternehmensberatung tätig. Entscheidend sind Flexibilität, Mobilität, eine kommunikative Persönlichkeit, Durchsetzungsstärke oder auch Projektmanagementfähigkeiten. Für Kandidaten, die ein solches Anforderungsprofil mitbringen, tunn sich diverse Chancen auf – überdurchschnittlicher Verdienst, gute Aufstiegsmöglichkeiten und zahlreiche Kontakte.</p>
<p><span id="more-41"></span></p>
<p>Durch eine kontinuierliche Selbstreflektion und darauf basierende Selbstorientierung die eine anschließende Selbstverwirklichung realistisch, rieten die Referenten des Workshops den anwesenden Teilnehmern.</p>
<p>Beispiele für die Selbstverwirklichung zeigten Stefanie Hülle (Siemens AG) und Renato Dambé (Meierhofer AG) sowie einige Aussteller der conhIT durch branchenspezifische Stellenausschreibungen und Karrieretipps.</p>
<p>Quelle: european-hospital.com</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medicaljob-blog.de/karrieretag-status-vs-fahigkeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmobilität von Ärztinnen und Ärzten in den EU-Staaten</title>
		<link>http://www.medicaljob-blog.de/arbeitsmobilitat-von-arztinnen-und-arzten-in-den-eu-staaten/</link>
		<comments>http://www.medicaljob-blog.de/arbeitsmobilitat-von-arztinnen-und-arzten-in-den-eu-staaten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 18:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Poimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[A-Diplom Unfallchirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmobilität von Ärztinnen und Ärzten in den EU-Staaten]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Gerhard Polak]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Mitgliedstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Going-International]]></category>
		<category><![CDATA[GoingInternational]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität von Ärzten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medicaljob-blog.de/?p=38</guid>
		<description><![CDATA[von Dr. Gerhard Polak Seit dem Jahr 2007 hat die Europäische Union 27 Mitgliedstaaten mit insgesamt 485,5 Mio. Einwohnern. Die nationalen Gesundheitssysteme der einzelnen EU-Staaten weisen große Unterschiede auf hinsichtlich der Finanzierung ihrer Gesundheitsausgaben und der Leistungsangebote Ihrer (sozialen) Versicherungssysteme auf. (www.euro.who.int/observatory) Schon heute ist es möglich, dass Patienten in EU-Nachbarstaaten medizinische Leistungen beanspruchen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Dr. Gerhard Polak<br />
Seit dem Jahr 2007 hat die Europäische Union 27 Mitgliedstaaten mit insgesamt 485,5 Mio. Einwohnern. Die nationalen Gesundheitssysteme der einzelnen EU-Staaten weisen große Unterschiede auf hinsichtlich der Finanzierung ihrer Gesundheitsausgaben und der Leistungsangebote Ihrer (sozialen) Versicherungssysteme auf. (www.euro.who.int/observatory)</p>
<p>Schon heute ist es möglich, dass Patienten in EU-Nachbarstaaten medizinische Leistungen beanspruchen, die zwischen den Versicherungen der jeweiligen EU-Staaten abgerechnet werden. Zwischen einigen EU-Staaten werden darüber hinaus schon grenzüberschreitende Gesundheitsdienstleistungen angeboten z. B. für orthopädische Operationen und medizinische Spezialbehandlungen.</p>
<p><strong>Die Anerkennung von Berufsqualifikationen</strong><br />
Auch für Ärzte haben sich vielfältige Möglichkeiten zur Ausübung ihres Berufes (Maastricht Vertrag 1992) im EU-Ausland eröffnet. Die EU fördert und unterstützt die Mobilität von Ärzten durch die gegenseitige Anerkennung von Berufsdiplomen. Die Anerkennung von Berufsqualifikationen wird ab 20. Oktober 2007 durch die neue EU-Richtlinie 2005/36/EC geregelt. Sie ist die maßgebliche Richtlinie für die Migration von Ärzten im europäischen Wirtschaftsraum und sieht die automatische Anerkennung der in der Richtlinie aufgeführten Studienabschlüsse und Facharztbezeichnungen in den EU-Mitgliedstaaten vor. Somit kann etwa ein Chirurg innerhalb weniger Wochen in einem Spital im EU-Ausland tätig werden, oder er kann extramural eine Ordination eröffnen. Natürlich gibt es auch Hürden bei der Anerkennung von FA-Diplomen, zum Beispiel dann, wenn Ärzte mit einer Facharztausbildung Ihres Herkunftslandes in ein anderes EU-Land migrieren, in dem diese FA-Ausbildung in der EU-Richtlinie nicht vorgesehen ist. Im Aufnahmestaat müssen sie dann auf Anforderung, vorgeschriebene Weiterbildungszeiten absolvieren. Als Beispiele seien das FA-Diplom Unfallchirurgie (Deutschland, Österreich) angeführt, für das es in Frankreich oder im Vereinigten Königreich kein äquivalentes FA-Diplom gibt (Anerkennungsverfahren gehen in Richtung Orthopedics/Bone and Joint Surgery) oder das FA-Diplom „genito-urinary-medicine“ welches es nur in United Kingdom, Ireland and Malta gibt. (Liste der aequivalenten FA-Diplome: europa.eu/scadplus/leg/de/cha/c11065.htm)</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p><strong>Wie lange dauert die Anerkennung von FA-Diplomen?</strong><br />
Ein Verfahren für die Anerkennung der Berufsqualifikationen darf nicht länger als drei Monate dauern und der Eingang eines Antrags muß innerhalb eines Monats bestätigt werden.</p>
<p>Sprachkenntnisse im EU-Ausland: Die EU-Mitgliedstaaten können von den Ärzten verlangen, dass sie über die Sprachkenntnisse verfügen, die für die Ausübung ihrer Berufstätigkeit im Aufnahmemitgliedstaat erforderlich sind. Es sei darauf hingewiesen, dass eine eventuelle Bewertung der Sprachkenntnisse gesondert vom Verfahren zur Anerkennung der Berufsqualifikationen erfolgt, und zwar nach der Anerkennung, zum Zeitpunkt der tatsächlichen Aufnahme der Berufstätigkeit in einem Spital oder Ordination.</p>
<p><strong>Was sind nun die Vorteile der EU-Richtlinie zur gegenseitigen Anerkennung von Berufsdiplomen?</strong><br />
Ärzte dürfen sich in allen EU-Staaten<br />
um angebotene Stellen bewerben,<br />
sie haben das Recht sich zu diesem Zweck in den Mitgliedsstaaten frei zu bewegen,<br />
sich in einem Mitgliedsstaat aufzuhalten und nach den geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften ihre Beschäftigung ausüben (Verweilrecht),<br />
sie sind berechtigt, im Aufnahmestaat die in ihrem Herkunftsstaat erworbene Ausbildungsbezeichnung zu führen.<br />
Wie ist nun die Situation für junge Ärzte, die eine zeitlich begrenzte Weiterbildung in einem EU-Staat anstreben und noch keine EU-Berufsberechtigung entsprechend der EU-Richtlinie 2005/36/EC haben?<br />
Einige EU Staaten wie etwa das Vereinigte Königreich, Deutschland oder Schweden haben derzeit einen großen Ärztebedarf, diese EU-Staaten bieten auch jungen Ärzten (ohne Berufsdiplom) die Möglichkeit ihre Weiterbildung zu beginnen, ohne dass Sie eine Anerkennungsprüfung (Anerkennungsprüfung) absolvieren müssen.</p>
<p>Im Vereinigten Königreich gibt es eine Eingangsphase (Foundation Year 1 &amp; 2) in Schweden ist es der Allmäntjänst (AT) eine Eingangsphase von 18 &#8211; 21 Monaten.</p>
<p>In Deutschland kann man (ohne Anerkennungsprüfung), unmittelbar mit einer Fachweiterbildung beginnen, jedoch muss gewährleistet sein, dass die Fachweiterbildung im EU-Herkunftsland als Weiterbildungszeit anerkannt und angerechnet wird.</p>
<p>Genaue Information zu diesen Sonderregelungen geben die jeweiligen Ärztekammern und zuständigen Anerkennungsbehörden.</p>
<p>Quelle: going-international.at</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medicaljob-blog.de/arbeitsmobilitat-von-arztinnen-und-arzten-in-den-eu-staaten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wege zum Medizinstudium</title>
		<link>http://www.medicaljob-blog.de/wege-zum-medizinstudium/</link>
		<comments>http://www.medicaljob-blog.de/wege-zum-medizinstudium/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 18:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Poimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinstudium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medicaljob-blog.de/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DVJgCsqHMto&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DVJgCsqHMto&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object>></center></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medicaljob-blog.de/wege-zum-medizinstudium/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesundheits-IT und Medizintechnik</title>
		<link>http://www.medicaljob-blog.de/gesundheits-it-und-medizintechnik/</link>
		<comments>http://www.medicaljob-blog.de/gesundheits-it-und-medizintechnik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 18:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Poimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-IT und Medizintechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medicaljob-blog.de/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Seit der Novellierung der europäischen Medizinprodukterichtlinie und der daraus resultierenden Änderung des Medizinproduktegesetzes im März 2010 wachsen Gesundheits-IT und Medizintechnik immer stärker zusammen. Die enge Verknüpfung zwischen medizinischen Gerätschaften und medizinischen IT-Lösungen erhöht die Effizienz und die Sicherheit der Patientenversorgung und ist deswegen längst zu einem unumkehrbaren Trend geworden. &#8220;Aufbruchsstimmung herrscht in der IT-Branche derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Seit der Novellierung der europäischen Medizinprodukterichtlinie und der daraus resultierenden Änderung des Medizinproduktegesetzes im März 2010 wachsen Gesundheits-IT und Medizintechnik immer stärker zusammen. Die enge Verknüpfung zwischen medizinischen Gerätschaften und medizinischen IT-Lösungen erhöht die Effizienz und die Sicherheit der Patientenversorgung und ist deswegen längst zu einem unumkehrbaren Trend geworden.</strong></h2>
<p><strong></strong><br />
&#8220;Aufbruchsstimmung herrscht in der IT-Branche derzeit vor allem bei der Einbindung von Medizintechnik in Kliniknetzwerke“, sagt Armin Gärtner vom Medizintechnischen Servicezentrum der Sana Kliniken GmbH. „Das neue Medizinproduktegesetz (MPG), das Software-Lösungen unter bestimmten Bedingungen den Status eines Medizinprodukts verleiht, hat sicherlich dazu beigetragen. Aber den Trend in Richtung einer zunehmenden Integration von Medizinprodukten in IT-Netzwerke, die damit zu medizinischen Netzwerken werden, gab es schon vorher.“<br />
Gärtner ist einer von mehreren Referenten, die sich im Kongress der conhIT 2010, dem Branchentreff der Gesundheits-IT-Branche in Deutschland, mit dem Grenzgebiet zwischen Medizintechnik und Gesundheits-IT auseinandersetzen. Das Thema „Medizintechnik meets IT“ ist in diesem Jahr einer der conhIT-Schwerpunkte. „Wenn Medizingeräte in Kliniknetzwerke eingebunden werden sollen, dann ist das nicht nur ein technisches Problem“, so Gärtner. „Genauso wichtig sind die Beachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen durch die Hersteller und eine effiziente organisatorische Abwicklung auf Seiten der Anwender, zum Beispiel durch ein Risikomanagement.“</p>
<p><span id="more-29"></span><br />
Auf technischer Seite herrscht meist Harmonie<br />
Technisch funktioniert mittlerweile vieles schon sehr gut: Medizingeräte und IT-Lösungen verstehen sich in aller Regel und können sich rege austauschen. „Die Medizinprodukte verfügen fast alle über weitgehend standardisierte Schnittstellen“, so Gärtner. Auch von IT-Seite gibt es rein technisch keine größeren Barrieren, wie Matthias Meierhofer, Leiter der Taskforce „Medizinproduktegesetz“ beim Verband der Hersteller von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen (VHitG) betont: „Die gängigen Informationssysteme im Kliniksektor unterstützen die Einbindung von Medizingeräten über die Standardschnittstellen. Wenn Kunden eine solche Einbindung benötigen, dann können die Klinik-IT-Hersteller das meist zügig umsetzen.“<br />
Schwieriger als die reine Technik sind die rechtlich-regulatorischen Rahmenbedingungen: Nicht alles, was geht, kann einfach so gemacht werden. „Das neue Medizinproduktegesetz sieht vor, dass Stand-Alone-Software dann als ein Medizinprodukt anzusehen ist, wenn sie vom Hersteller spezifisch für das Erkennen, Überwachen oder Behandeln von Krankheiten entwickelt wurde“, so Meierhofer. Diese Software-Lösungen benötigen demnach – wie Medizinprodukte – eine CE-Zertifizierung (Conformité Européenne, d.h. Übereinstimmung mit EU-Richtlinien). An dieser CE-Zertifizierung hängt für Hersteller wie Anwender einiges. Auf Herstellerseite ist der Zertifizierungsprozess aufwändig. Und für die Anwender bedeutet das CE-Label wesentlich strengere Vorschriften im Hinblick auf Dokumentation, Wartung und Schulungsaufwand. Viele der gängigen Informationssysteme im Krankenhaus dürften von der CE-Zertifizierung allerdings gar nicht betroffen sein. „Hier ändert sich dann nicht viel, weder für die Hersteller noch für die Kunden“, so Meierhofer. Es gibt aber Grenzfälle, bei denen die Einordnung schwieriger ist. „Entscheidend wird sein, dass die Hersteller untereinander eine einheitliche Linie haben, die dem Gesetz und vor allem den Bedürfnissen der Kunden gerecht wird“, so Meierhofer.<br />
Neue Herausforderungen erfordern auch neue Strukturen<br />
Auf Krankenhausseite stellt das Zusammenwachsen von Medizintechnik und IT auch organisatorische Anforderungen: „Standard in vielen Klinken ist weiterhin, dass die Verantwortlichkeiten für Medizinprodukte und IT-Lösungen nicht bei denselben Personen oder Stabstellen liegen“, betont Armin Gärtner. Das kann problematisch sein, wie der Experte am Beispiel der Integration eines Patientenmonitoring-Gerätes erläutert: „Das Gerät wird über einen Gateway und über die Kommunikationsanlage der Klinik mit dem Pager-System verbunden, damit Mitarbeiter über Warnmeldungen des Monitoring-Geräts mobil informiert werden können. Wir stehen dann in vielen Häusern vor dem Problem, dass der IT-Techniker für den Gateway zuständig ist, aber der Medizintechniker für das Gerät und der Betriebstechniker für die Kommunikationsanlage.“<br />
Fazit: Bei dem Übergang in die neue, integrierte Welt aus Gesundheits-IT und Medizintechnik geht es nicht nur um Schnittstellen, sondern auch um neue Denkweisen und Prozessabläufe. Unmittelbar nach Inkrafttreten der MPG-Novelle bietet die conhIT 2010 in Kongressprogramm und Industrie-Messe das ideale Forum, um die Konsequenzen zu diskutieren und Lösungen in Augenschein zu nehmen.<br />
Wer tiefer in die Thematik einsteigen möchte, sollte sich für das conhIT-Akademieseminar „No risk but fun! Risikomanagement bei medizinischen IT-Systemen“ am 22. April 2010 von 09.00 bis 13.00 Uhr anmelden. Nach einer Einführung in den Dschungel aus Richtlinien, Gesetzen, Verordnungen und Normen durch Akademiepräsident Prof. Dr. Christian Johner hilft der IT-Sicherheitsbeauftragte des Uniklikums Erlangen Jochen Kaiser mit praktischen Tipps, das Thema Organisation von IT und Medizintechnik im Krankenhaus anzugehen und unter IT-Security Aspekten zu strukturieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medicaljob-blog.de/gesundheits-it-und-medizintechnik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

