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Die Neuauflage der MB-Karrieremesse DocSteps hat bei Medizinern und Ausstellern eine enorme Nachfrage hervorgerufen. Der Marburger Bund erlebt einen regelrechten Run auf die begehrten Teilnahmeplätze. Seit Freischaltung der Anmeldefunktion auf der Internetseite www.docsteps.de haben schon über 1.000 Medizinstudierende und junge Ärzte ihre Teilnahme gesichert und sich für die zahlreichen Vorträge angemeldet. Für Ärzte lohnt sich die Teilnahme gleich doppelt, denn DocSteps wurde von der Ärztekammer Berlin mit 12 Fortbildungspunkten zertifiziert. Die Medizinermesse des Marburger Bundes wird am 17. und 18. April 2010 im ICC Berlin stattfinden.

Ziel von DocSteps ist es, dem medizinischen Nachwuchs wichtige Orientierung und wertvolle praxisrelevante Informationen für die berufliche Zukunft zu geben. Das Gesundheitswesen wandelt sich und mit ihm die Anforderungen an Beruf und Karriere. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein interessantes und vielseitiges Vortrags- und Informationsprogramm. Es gibt praxisnahe Tipps für die berufliche Karriere, zur Bewerbung, zu Weiterbildungsfragen und zu tarifrechtlichen Angelegenheiten im In- und Ausland. Experten und Kollegen informieren zu alternativen Berufs- und Arbeitsfeldern, Krankenhausmanagement, Arbeitsrecht und weltweiten Karrieremöglichkeiten.

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Ist die Qualität in der Medizinerausbildung gesichert? Welche Anforderungen hat das Gesundheitswesen an künftige Ärzte? Welche Rolle spielen neue Lehr- und Lerntechnologien für Studierende? Diese und andere Fragen sind Themen des Symposiums „Medizinstudium 2.0 – Innovationen_Reformen_Perspektiven“ an der Universität Tübingen, am 27. April 2010.

Unter dem Motto „Innovationen, Reformen und Perspektiven“ veranstaltet der Stuttgarter Medizinverlag Thieme das Symposium zur „Zukunft der Medizinerausbildung“ gemeinsam mit der Universität Tübingen und dem Centrum für Hochschulentwicklung. Am 27. April 2010 diskutieren Dr. Frank-Ulrich Montgomery, Staatsekretärin Anette Widmann-Mauz sowie Experten aus Wissenschaft und Praxis über geänderte politische und wissenschaftliche Rahmenbedingungen, neue Herausforderungen, Reformansätze und den Einsatz elektronischer Medien.

Das Studium der Medizin ist in Deutschland beliebt: 12.000 junge Frauen und Männer beginnen jährlich mit der Ausbildung zum Arzt. Trotzdem steht das Medizinstudium in der Kritik: Die Qualität in der Ausbildung junger Mediziner gerät zunehmend in Gefahr. Nicht nur die Studierenden sind unzufrieden. Auch Professoren, Kliniken und Berufsverbände kritisieren die mangelnde Qualität in der medizinischen Lehre und sehen Defizite in den Fähigkeiten der Absolventen. Auch wollen rund zwanzig Prozent der Absolventen hinterher nicht als Arzt tätig werden. Muss also das Medizinstudium grundsätzlich neu gestaltet werden? Wie stellen wir sicher, dass wir auch künftig über genügend qualifizierte Ärzte verfügen? Wie können neue Lehr- und Lerntechnologien dabei helfen, die komplexen Inhalte nachhaltiger und didaktisch sinnvoller zu vermitteln?

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